BROWNIE CHEESECAKE. MIT SCHOKOSWIRL.

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auf meinen spaziergängen durch das netz stolpere ich manchmal über posts, die mich dazu veranlassen auf der stelle alles stehen und liegen zu lassen. auf in die küche, zutaten checken, kleinen stopp im supermarkt, irgendwo ’ne ecke zeit freischaufeln, leute zum kaffee einladen und los geht’s. als ich ein bild vom BROWNIE CHEESECAKE gesehen habe, lief mir das wasser im munde zusammen und es gab kein halten mehr. die zubereitung verlangt allerdings etwas geduld, bis man sich diese mini-kalorien-bombe einverleiben kann. aber dann,…. schokolade,… cheesecake-schmelz,… der mund voll von derlei leckereien. unfähig zu sprechen. der lärm um mich herum blendet sich komplett aus,… seufz.

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nach cynthia carcomi, aus „Let’s Bake“

für eine 23cm form (mehr dazu am ende)

für die schokosauce:
75ml wasser
25g zucker
40ml ahornsirup (orginal: zuckerrübensirup)
30g ungesüßter kakao
20g zartbitterschokolade, in stücke gebrochen

das wasser mit dem zucker, sirup und kakao zusammen aufkochen. die schokolade einrühren, bis sie geschmolzen ist. in einen luftdichten behälter umfüllen. zum abkühlen in den kühlschrank.

für den boden:
200g zartbitterschokolade, gehackt
75g butter
150g zucker
2 eier
100g mehl
1/4 TL salz
1/4 TL natron

die butter schmelzen und die schokoladenstücke darunter rühren. den zucker einrühren und rühren, rühren, rühren. koplett abkühlen lassen. die beiden eier, sowie mehl, salz und natron kurz unterrühren. springform einbuttern und bei ober-unterhitze 175° für ca 20 minuten backen. in der form auskühlen lassen.

für die füllung:
650g frischkäse
150g zucker
200g saure sahne
2 eier
1/4 TL salz

alle zutaten für die füllung verrühren. die hälfte auf den teig geben. darauf die hälfte der schokosauce verteilen. die restliche frischkäsefüllung einfüllen und darauf dann die schokosauce kleckseln. mit einem schaschlikstäbchen lustige schlangenlinien ziehen. das muster bleibt beim backern erhalten.

die springform gut mit alufolie einwickeln und auf ein tiefes backblech stellen. mit ca 1,5l wasser füllen. sonst bekommt der kuchen an der oberfläche risse. für 50 minuten bei ober-unterhitze 175° backen. den kuchen vorsichtig aus dem ofen holen – ist alles noch etwas wackelig – mit einem messer am rand der kuchenform entlangfahren, und nun kommt das gute stück über nacht in den kühlschrank.

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eieieieieie, diese leckerei ist hart erarbeitet. die einzelnen schritte sind nicht kompliziert, es dauert einfach nur seine zeit. und damit die ganze arbeit sich etwas mehr lohnt, habe ich einen kuchen in der 18er form gebacken und die restliche masse auf 6 muffins verteilt. die kann man wunderbar einfrieren und an einem verregneten dienstag nachmittag auftauen und ganz alleine in aller ruhe geniessen,… oder für die allerliebsten freunde zum frühstück reichen.viel spaß beim nachbacken!

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3 comments
  1. Vroni says: 4. Mai 201312:28

    Boah, gut dass ich nachher noch einkaufen geh. Njam, njam.

  2. Conny says: 9. Mai 201313:19

    Ich muss mir irgendwie eine laktosefreie Variante einfallen lassen. Wie lecker sieht das aus!

  3. liz says: 9. Mai 201313:50

    gibt es denn noch keinen l-freien frischäse? lg, liz

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